Kalle Kutowski | Der Mauertaktik-Podcast (1)

Neu bei Mauertaktik: Der Fußball-Podcast von Kalle Kutowski, unserem Mann an der Ruhr. Der Kiebitz aus dem tiefsten Westen hat stets eine ganz eigene Sichtweise auf die Dinge.

In der heutigen Ausgabe zeigt sich Kalle zunächst verwundert über das überregionale Interesse am „Uhlenkrug“, dem gehörig in die Jahre gekommenen Stadion von Schwarz-Weiss Essen. Außerdem soll Revierlegende Dirk „Putsche“ Helmig als Trainer zum ETB Schwarz-Weiss wechseln. Kalle weiß wie jeder vernünftige Essener, dass das nicht funktionieren kann.

Betrachtungen in reinster Mundart und mit jeder Menge Ruhrpott-Charme. Vorhang auf für Kalle:

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Mauertaktik @ Eurosport

Die große, weite Welt des Sports ist auf Persico, Nuta und Schleck aufmerksam geworden. Ab sofort dürfen die drei debilen Dauerschreiber ihren Unsinn auch auf eurosport.yahoo.de verbreiten. Schön isser geworden, der Mauertaktik-Blog bei Eurosport. Wir werden ihn hegen und pflegen wie ein zartes Osterblümchen.

Die nächsten Ziele sind damit auch klar umrissen: Spätestens ab der Saison 2009/10 muss Franco Persico als Premiere-Experte installiert und Jürgen H. Nuta aus dem sonntäglichen Doppelpass nicht mehr wegzudenken sein. Wir arbeiten dran! Bis es soweit ist: Join the Joyride!

Zu Mauertaktik bei Eurosport

Warten auf den Messias

Unter der Woche widersetzten sich zwei Drittel der Mauertaktik-Redaktion allen inneren und äußeren Unkenrufen und entschieden sich für das Praxisseminar „Moderner Fußball“. Zu selbigem (Unkostenpreis: Euro 16,-) lud der Berliner Hauptstadtclub Hechta BSC, bei dem der portugiesische Altmeister Benfica Lissabon gastieren durfte.

Hertha im UEFA-Cup: Schon immer war diese Kombination die Garantie für Hurrafußball mit Erlebnischarakter. Nehmen wir nur die Saison 2005/06, als die alte preußische Dame sich ganz Fußballeuropa unterwarf und ihre vier Zwischenrundengegner mit insgesamt 1:0 Toren förmlich überrollte. Am vergangenen Donnerstag setzten die 2.600 Zuschauer im gut gefüllten Olympiastadion (inkl. Franco Persico und Fränk von Schleck) all ihre Hoffnungen auf einen Mann. „Warten auf den Messias“ weiterlesen

Der Zorn des Arnulf

Das ist der Arne. Der Arne ist ein überaus und immerzu friedlicher Mensch. Auf dem Platz lässt er am liebsten seine Gegenspieler vorbei, weil er weiß, dass er ihnen sonst weh tun müsste. Und das will der Arne nicht. Auch außerhalb des Platzes ist der Arne so ein ganz normaler, friedlicher Typ. Also richtig normal. Seit der 5. Klasse ist er mit der Linn zusammen. Die kommt wie der Arne und 49.998 andere normale Typen aus Bad Oeynhausen. Nach dem Training ist der Arne am liebsten zu Hause und guckt mit der Linn DVDs – zum Beispiel Konzerte von der Kelly Family. Oder die Aufzeichnung vom letzten Schützenfest, die die Eltern vom Arne den beiden extra geschickt haben. Aber ohne Ton, weil das immer so knallt.

Letzte Woche wurde dann alles anders zwischen dem Arne und der Linn. Und das kam so. Der Arne hat nämlich einen Mitspieler, den Pante… Und ab!

Was macht eigentlich…Stefan Effenberg? (2)

1968 war ein ereignisreiches Jahr: Der Nordvietnamese startet die Tet-Offensive, der 1.FC Nürnberg wird Deutscher Meister und Johnny Cash nimmt ohne Drogen sein Album „Live at Folsom“ (Prison) auf. Und mitten rein in die Weltgeschichte platzt in Hamburg am 2. August einer der talentiertesten und zugleich umstrittensten Fußballer, die Deutschland je hervorgebracht hat: Stefan „Effe“ Effenberg.

War seine Geburt noch relativ unbeachtet, war für den „Tiger“ schnell klar, daß er sich mit dem Ball durch den deutschen Boulevard-Dschungel dribbeln will. (mehr)

Home Alone

52 Länderspiele und 19 Länderspieltore stehen normalerweise für eine beachtliche Nationalmannschaftskarriere. Leider anders im Fall von Kevin Dennis Kuranyi (KDK). Der in Brasilien geborene Panamaer mit ungarischen Wurzeln ist ein guter Fußballspieler. Er wird aber nicht als DFB-Legende in die Geschichte eingehen. Was führte dazu? weiter gehts …

Pfälzer Literaturpreis: Hesse sticht Schnitzler aus

Kaiserslautern ist Weltmeister.

Und „auf Jahre hinaus unschlagbar“, wie der Kaiser von Deutschland nach diesem denkwürdigen Spiel in die Mikrofone der Journalisten drechselte. Ein Hauch von Champions League, ja sogar Bundesliga, wehte durchs altehrwürdige Fritz-Walter-Stadion, in dem am gestrigen Abend Historienmalerei in den wärmsten Farbtönen betrieben wurde. Und ab!