Rique’s Café Argentin

Er ist der Mann, der für den deutschen WM-Erfolg 2006 weichen musste: Nein, nicht Olli Kahn ist gemeint, sondern Juan Román Riquelme, jener stets grimmig dreinblickende Zeitgenossen, der nie Bock auf irgendwas zu haben schien, aber dann doch ganz passabel gegen das Leder latschen konnte. Unser Riquelme-Best-Of im Video. „Rique’s Café Argentin“ weiterlesen

Der heilige Palermo

Der alte Mann und das Tor. Die erste und eigentlich größte Sensation in Sachen Martin Palermo und Albiceleste war sicherlich seine Reaktivierung in der Qualifikation. Das dankte die Boca-Legende dem Trainer mit seinem Tor gegen Peru, welches den lebensnotwendigen Sieg in der Nachspielzeit brachte. Vom göttlichen Maradona wurde er daraufhin sogar zum „Heiligen Palermo“ ernannt und seine Nominierung für das WM-Aufgebot war somit nur folgerichtig. Heute bot sich dann für Maradona die Möglichkeit ihn auch tatsächlich einzusetzen. Das Resultat: Das Tor zum 2:0. Ein kurzer Blick auf diesen Mann. zu den Videos

Das war 2009!

11mm – Fußballfilmfieber in der Hauptstadt. Bereits letztes Jahr mischten sich einige Mauertaktiker in Premierenpublika und auf die dazugehörigen Partys. Franco Persico erinnert sich an seine persönlichen Highlights aus dem letzten Jahr. „Das war 2009!“ weiterlesen

Maradona-Nachfolge wird heute geklärt

Maradona, AD 1981
Maradona, AD 1981

Wer es noch nicht mitbekommen hat: Wir befinden uns in einer Woche voller Großereignisse. Neben dem noch andauernden Spektakel in Südafrika ist auch in Europa und Südamerika für Aufregung gesorgt. Der Grund: In dieser Woche feiern einige der großartigsten Fußballer des Planeten ihren Ehrentag. Und der ganze Erdenkreis feiert mit.

Gestern wurde bereits in Frankreich der Nationalfeiertag um 3 Wochen vorgezogen. weiter …

Schlachthof 11

Es gab eine Zeit, da war der Fußball für einen bestimmten Spielertypus besonders gefährlich. Lange bevor das Regelwerk zum Gesundheitsschutz der Athleten verschärft wurde, wurden die genialen, trickreichen Spielmacher, die technisch beschlagenen, dribbelstarken Spielentscheider in steter Regelmäßigkeit bis an den Rand der Körperverletzung (und oft darüber hinaus) Opfer von brutalen Grätschen und fiesen Tritten. Und ab!

Mamma, Mamma, Mamma…

Kein Fußballer hat wohl je eine Stadt und ihre Bewohner so in seinen Bann gezogen wie kleines dickes geniales Maradona in Neapel. Was auch daran lag, dass die lebende Legende vom Rio de la Plata den SSC quasi im Alleingang von der Bedeutungslosigkeit zum zweifachen italienischen Meistertitel und zum UEFA-Cup-Gewinn dribbelte. Und ab!