Schlechter Stil: Müller mobbt Kuranyi!

Im Streit zwischen dem ebenso ungeliebten wie torungefährlichen Kevin Kuranyi und seinem Manager Andreas Müller hat der Ex-Schalke-Profi am späten Mittwochabend noch einmal ein Kännchen Spiritus in die „glodernde Lut“ (E. Stoiber) gekippt. Nach Mauertaktik-Informationen stahl sich Müller während des Länderspiels Deutschland gegen Norwegen (das K.K. eine Halbzeit lang von der Tribüne verfolgte) in die Geschäftsstelle des Ganzaltmeisters und veröffentlichte eine fiese Mobbing-Botschaft auf der Vereinswebsite. Inhalt: Kuranyi verlässt den Verein mit sofortiger Wirkung.

Am nächsten Morgen machte der polygame Salzseeschwimmer dann seinen perfiden Coup perfekt und veröffentlichte schlangenzüngig folgendes Statement auf schalke04.de: „Mit krimineller Energie ist die Homepage des FC Schalke 04 gehackt worden. Eine dort platzierte Meldung, wonach Kevin Kuranyi von seinen vertraglichen Pflichten entbunden und er vom Verein freigestellt worden sei, entbehrt jeglicher Grundlage und ist frei erfunden.“ Mission erfüllt, M.!