Oops, he did it again…

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, nun ist es also soweit: Lothar Matthäus und Lilliana Joanna haben sich getrennt. Wenig überraschend, doch berichtet wird trotzdem.

Man nehme einen einstigen Weltstar, ein maximal Sternchen, im besten Fall mit osteuropäischem Background, in jedem Fall unter 30 und die Tatsache, dass der eine unbedingt Gespächsthema bleiben und die andere zum selbigen werden will. Eins-a Zutaten, um aus dem ganzen Schmutz auch noch ein prima Unterschichten-Format auf einem der Privaten zu machen. Man war gleichzeitig überrascht und erleichtert, als die Vox-Doku „Lothar Matthäus – Immer am Ball“ tatsächlich floppte.

Nun floppte also auch (mal wieder) die Beziehung und das, obwohl sich Lothars Tochter, mit zarten 24 Lenzen gefährlich nah dran am Beuteschema ihres Erzeugers, im Sommer noch wünschte, dass es dieses Mal mit der gerade einmal vier (in Worten: 4!) Jahre älteren Joanna endlich klappt. Wer hoffte das nicht nach bereits 4 (in Worten: vier!) gescheiterten Ehen des mittlerweile 51-Jährigen?

„Wir haben beide berufliche Verpflichtungen und wollen uns nicht gegenseitig im Weg stehen“, klingt nach einvernehmlicher Vertragsauflösung. Und Lothar weiter: „Ich hege keinen Groll!“ Puh. Doch was hier eigentlich ganz harmlos und friedlich anmutet, ist in Wahrheit eine absolute Katastrophe. Schön wärs gewesen, wenn Loddar und das Unterwäschemodell (oder was auch immer sie so macht) so glücklich geworden wären, dass sie sich nie wieder in den deutschen Pressewaldverlaufen hätten. Doch so bedeutet das ja nur, dass der ganze Mist in Kürze wieder von vorne beginnt: Lothar findet keinen Job in Deutschland und bändelt mit irgendeiner Svetlana aus Estland oder einer Jekaterina aus Weißrussland an und ein halbes Jahr später liest man wieder Sachen, die man gar nicht wissen will.

Was hat das denn alles noch mit Fußball zu tun? Wissen wir doch auch nicht. Bis in einem halben Jahr dann.

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