Dortmunder Meisterhaare!

bvb-shirt1Keine Neuigkeit: Der BV Borussia Dortmund befindet sich auf dem kürzesten Pfad zur Deutschen Meisterschaft. Schon am Wochenende könnte es bei entsprechendem Leverkusener Resultat so weit sein. Die Fans drehen seit Wochen durch und liegen Klopp und Co. zu Füßen. Und jetzt gibt es sogar die ultimative Hommage an Haar- und Bartmode der BVB-Kicker.

„Dortmund deine Meisterhaare“ nennt sich das inoffizielle Meistershirt, das man ab sofort für den symbolträchtigen Wert von 19,09 Euro bestellen kann. Gewürdigt werden die elf schicksten Haarteile der aktuellen BVB-Mannschaft. Kloppos Wuschelschopf und Dreitagebart, der zwischendurch zum Play-Off-Ungetüm wie in der DEL mutierte, obwohl gar keine K.o.-Spiele anstanden, ist ja schon seit längerem Kult.

bvb-shirt-2Unvergessen ist darüber hinaus die Anekdote, als der BVB-Trainer seinem Youngster Kevin Großkreutz empfahl, sich doch bitte mal den Haarhelm abnehmen zu lassen. Der reagierte – und sah fortan nur bedingt salonfähiger aus. Kuba schwört auf Dreitagebart, Subotic auf den französischen Degenfechter-Look – und natürlich ist auch Marcel „Kern“ Schmelzers Stirnband-Optik auf dem Shirt verewigt – ebenso wie das angedeutete Zickenbärtchen des Lucas Barrios.

„Dortmund deine Meisterhaare“ dürfte in der Fanszene schnell zum Kult werden. Die Mauertaktik-Belegschaft hat sich jedenfalls schon eingedeckt mit den geilen Teilen. Absolute Kaufempfehlung – auch außerhalb von Lüdenscheid!

Das Meisterhaare-Shirt kann hier bestellt werden.

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.