SWE-GER | Video-Countdown (1)

Am Mittwoch in Stockholm geht es für die deutsche Elf um nicht mehr als die Ehre – in der Vergangenheit war das gegen die Blaugelben schon oft anders. Der Blick zurück mit Mauertaktik.

1958, 24. Juni, Ullevi-Stadion Göteborg. Es geht um den Einzug ins WM-Finale – und die schwedischen Gastgeber wollen alles dafür tun, dass ihre Mannschaft den Weltmeister ausschaltet. Wie die „Schwedenplatten“ von den deutschen Speisekarten verschwanden, ist im folgenden Beitrag über das Spiel zu sehen. „Heja, heja…!“

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.

2 Gedanken zu „SWE-GER | Video-Countdown (1)“

  1. Eine Perle der WM-Berichterstattungen.

    „Selbst die Vernünftigsten im Land, von denen es in Schweden genauso viele gibt wie anderswo…“- großartig!

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