Im letzten Teil der Serie verlassen wir die Bundesliga und widmen uns drei absoluten Krachern der Fanhymnen-Kultur. Freut Euch auf rappende Österreicher, schräge Berliner und enthusiastische Badenser.
Den Anfang macht diesmal die Band Knutschfleck, die ihre Sympathie für den KSC im folgenden Song ausdrückt. Das Publikum rastet förmlich aus, wenn die Band “abgeht”. Allein der Titel des Liedes ist schon ein Hammer:”KSC, bis ich zum großen Schiri geh!”
Rapid Wien hat uns schon viel Freude bereitet. Aber auch der Gangster-Rap ist in der österreichischen Hauptstadt zu Hause. Da wird jeder Rivale gedisst, dass es nur so eine Art ist. “… und es gibt nur einen Fußballgott: Steffen Hofmann!”
Berlin bleibt Hertha! Und auch Kunstschaffende an der Spree sind inzwischen auf den Verein eingeschworen und haben folgenden Hit fabriziert. Er beginnt mit einigen gruseligen Kalauern, kommt dann aber voll in Fahrt. Auch das Video ist Champions-League-Niveau!
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