Der Ösi-Kult geht weiter

Die Ösis in der Bundesliga haben Tradition, was bereits in einer Mauertaktikelf seinen Niederschlag gefunden hat. Auch haben wir uns bei Mauertaktik auch von Beginn an am Ösi-Kult beteiligt. In der neuen Saison gibt es auch wieder einige Neuzugänge an Alpenkickern. Bei der Hertha ist der Beichler-Daniel auf dem Weg zur Stammkraft, aber er ist nicht der einzige. So sind die drei Protagonisten des legendären 7:0-Erfolgs von Rapid Wien bei Red Bull Salzburg im März 2008 inzwischen alle in Deutschland angekommen.

Ümit Korkmaz ist schon länger bei der Eintracht in Frankfurt, konnte aufgrund von Verletzungen bislang leider nur selten zeigen, was er kann. Zu dieser Spielzeit wechselt nun auch Erwin „Jimmy“ Hoffer in die BuLi, zum FCK. Auch sein Sturmpartner von damals, Stefan „das Phantom von Hütteldorf“ Maierhofer, heuerte heuer in Deutschland an – und zwar beim MSV Duisburg. Der vierte im Bunde wäre eigentlich Steffen Hofmann, aber der ist ja bekanntlich kein Österreicher. Hier noch einmal der legendäre Kick:

Autor: Franco Persico

Persico ist als gebürtiger Gaucho der geborene Dribbelkünstler. In jungen Jahren zog es ihn allerdings schon nach Europa, genauer nach Berlin-Neukölln, den Bezirk der Reichen und Schönen. Da auf ihn aber zunächst nur letzteres zutraf, heuerte er als Wasserträger in der Bezirksliga an und wurde dort umgehend Publikumsliebling und Stammgast im Vereinsheim. Es folgte ein dramatischer Aufstieg und Franco ist seitdem in den großen internationalen Stadien zu Hause. Auf dem Höhepunkt der Karriere folgte aber dann das Aus, vor allem wegen “Rücken” und “Knie”. Sein Expertenstatus in allen Lebenslagen sorgt nun dafür, dass Persico der geneigten Öffentlichkeit nicht den Rücken zudreht, sondern mit offenen Armen auf sie zugeht, und zwar mit einem Engagement bei der Mauertaktik. Als er hörte, dass auch Fränk und Jürgen mit an Bord sind, fiel die Entscheidung alles andere als schwer. Dieses Dreieck stellt die p-q-Formel des Erfolgs dar. Seinen Schwerpunkt lässt Persico bewusst offen, lässt aber durchscheinen, dass er auch etwas ausgefallenere Themen anschneiden wird. Als Beispiel nennt er diesbezüglich seine Leidenschaft für den japanischen Fußball, die er nicht wird verheimlichen können. Aber auch der einheimische Fußball in der Bundesrepublik wird nicht zu kurz kommen. Als bekennender Lokalpatriot will er HBSC zum Titel schreiben. In Liga zwo wird er als Pseudopunk und Salonsozialist natürlich die braun-weißen Farben des FC St. Pauli hochhalten.

4 Gedanken zu „Der Ösi-Kult geht weiter“

  1. Die Wettmafia lässt grüßen! Aber schön finde ich es auch, dass der Reporter von einem ausverkauften Haus spricht und der komplette Oberrang leer ist! :-)

  2. Der Reporter is ein Droddel, es muss auch heißen, „weiter Abkick, nicht weiter Abstoß…!“

    Absolud net Bayernligadauglich diese Leistung

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