Neues aus dem Fanblog (10)

Die neue Saison naht und die Fußballblogs schreiben sich warm. Was gibts Neues?

  • Das Ende der Sommerpause hat auch Ben Redelings aus Scudetto schon verkündet und zeigt ein Sommerinterview: Mit sich und Hartmut. Zum Saisonbeginn passt aber eher ein Frank-Goosen-Klassiker, der ebenfalls mal auf Scudetto war:
  • TeBe ist pleite. Nichts mehr zu retten? Von wegen. Wie unter anderem 11 Freunde berichtete läuft die Aktion „Saving Tebe“ bereits auf Hochtouren. Auf dem eigenen Youtube-Kanal kommen auch Größen wie RBB-Legende Ulli Zelle und Bruno Akrapovic zu Wort.
  • Nach der Analyse der kompletten Kicker-Datenbank beschäftigt sich Trainer Baade mit der Bundesliga-Saison 1982/83, genauer sagt mit dem „Mann des Tages“. Hoher Nostalgiefaktor!
  • Deutschland ist Weltmeister, besiegt Nigeria mit 2:0-Toren im Finale von Bielefeld! So geschehen gestern im U-20-Turnier der Frauen. Das wahrscheinlich kurioseste Tor war aber bereits im Halbfinale gefallen, als beim 5:1-Sieg der Deutschen gegen Südkorea eine koreanische Spielerin den Ball spontan im Strafraum mit den Händen fing. Es gab Elfmeter. FANartisch hat die Bilder.
  • Große Wellen geschlagen hat der „Angler-Torjubel“ auf Island, den unter anderem der Frittenmeister schon gewürdigt hat. FANartisch hat noch einige andere Varianten der Jungs von der Insel. Hier ist das Teil:

Autor: Franco Persico

Persico ist als gebürtiger Gaucho der geborene Dribbelkünstler. In jungen Jahren zog es ihn allerdings schon nach Europa, genauer nach Berlin-Neukölln, den Bezirk der Reichen und Schönen. Da auf ihn aber zunächst nur letzteres zutraf, heuerte er als Wasserträger in der Bezirksliga an und wurde dort umgehend Publikumsliebling und Stammgast im Vereinsheim. Es folgte ein dramatischer Aufstieg und Franco ist seitdem in den großen internationalen Stadien zu Hause. Auf dem Höhepunkt der Karriere folgte aber dann das Aus, vor allem wegen “Rücken” und “Knie”. Sein Expertenstatus in allen Lebenslagen sorgt nun dafür, dass Persico der geneigten Öffentlichkeit nicht den Rücken zudreht, sondern mit offenen Armen auf sie zugeht, und zwar mit einem Engagement bei der Mauertaktik. Als er hörte, dass auch Fränk und Jürgen mit an Bord sind, fiel die Entscheidung alles andere als schwer. Dieses Dreieck stellt die p-q-Formel des Erfolgs dar. Seinen Schwerpunkt lässt Persico bewusst offen, lässt aber durchscheinen, dass er auch etwas ausgefallenere Themen anschneiden wird. Als Beispiel nennt er diesbezüglich seine Leidenschaft für den japanischen Fußball, die er nicht wird verheimlichen können. Aber auch der einheimische Fußball in der Bundesrepublik wird nicht zu kurz kommen. Als bekennender Lokalpatriot will er HBSC zum Titel schreiben. In Liga zwo wird er als Pseudopunk und Salonsozialist natürlich die braun-weißen Farben des FC St. Pauli hochhalten.