Vamos a la playa

Hallo, Sommerloch, Du vollständig fußballentleerte Zeit zwischen WM und Fuji-Cup, zwischen UEFA-Cup-Quali und Testspielen gegen Dorfligisten. Doch auch Mitte Juli wird gekickt – an den Stränden dieser Welt.

Wenn Sie, geschätze Leser, also demnächst in den Urlaub fahren, vielleicht an einen der schönen europäischen Strände (also nicht unbedingt an die Costa Brava), dann können Sie ja versuchen, eine der folgenden Szenen nachzuspielen. Beach Soccer zum Mitderzungeschnalzen.

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.

4 Gedanken zu „Vamos a la playa“

  1. Aber jetzt mal eine rein technische Frage: wie schaffen es die Jungs nur diese Tricks zu zeigen und sich dabei nicht jedes Mal zehn Kilo Sand selber ins Gesicht und die Augen zu pfeffern (siehe vorletztes Tor)?

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