Der Mauertaktik-Rezept-Tipp

Heute: Lecker Tintenfisch.

Zutaten für 4 Portionen:

1,2 kg Paul
2 kleine Zwiebel(n)
2 Lorbeerblätter
2 EL Pfeffer, grün
5 Knoblauchzehe(n)
250 ml Olivenöl
1 EL Paprikapulver
Salz und Pfeffer

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.

2 Gedanken zu „Der Mauertaktik-Rezept-Tipp“

  1. Was war eigentlich der größte Fauxpas unserer ach soooo tollen Reporter? K. Müller Hohenstein, die auch auf Nachfrage von Herrn Kahn den Namen Toto Schillaci nicht kannte? Oder doch S. Simon, der erstmal von der Regie Bescheid gesagt bekommen musste, daß es nach einem Abstoß kein Abseits gibt? Leute, was machen die eigentlich den ganzen Tag? Sinnlos rumschreien sobald der Ball die Mittellinie überquert hat (egal in welche Richtung) wie ein gewisser Herr Schmidt (macht der nicht sonst Tigerneten-Club?)? Alles Negativ sehen, selbst wenn es gut läuft, wie Herr Reif (der übrigens natürlich die Fussballweisheit mit Löffeln gefressen hat)? Oder oben schon benannter Bartels! War das gestern eine Offenbarung („Jetzt nehmen sie gleich seine Personalien auf!“) in hirnlos vor sich hin kommentieren? Nach Kerner ging es nicht schlimmer? Leider doch! „Unsere“ Jungs sind auf einem guten Weg, vielleicht sollte man auch mal die Schar der Reporter einer radikalen Verjüngungskur unterziehen und/oder Leute ran lassen, die wenigstens schonmal Fußball gespielt haben. Ich schließe mit den Worten von Legende G. Rubenbauer, der mit Blick auf die 1 Minütige Nachspielzeit feststellte: „Da wechselt er den Torwart von Jamaika aus.“

    http://www.kulturbande.de/sport/phrasensammlung/die_sagenhaften_kommentatoren-dummheiten_39.html

    P.S.: B. Rethy wurde wegen drohender, nicht jugendfreier Schimpfwörter in meinem Beitrag nicht erwähnt.

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