Spiel der Fragezeichen

Nach dem 4:0 gegen Australien schienen alle deutschen Baustellen behoben. Jetzt sind nicht nur alte wieder aufgerissen, sondern auch noch ein paar neue dazu gekommen. Fragen über Fragen am Tag danach…

  • Was hatte eigentlich Hobby-Kartograf Alberto U. im Tee? Da wünscht man sich glatt die Zeiten zurück, als öffentlich-rechtliche Kommentatoren Unparteiische mit Verve zurück nach Pamplona  wünschen durften. Frei nach Heribert F.: „Was weiß denn ich jetzt, wie viele Karten Herr Undiano noch gibt?!“
  • Warum zur Hölle schießt Poldi?
  • Was ist Jogi Löw eigentlich durch den Kopf gegangen, als er nach dem verschossenen Elfmeter mit dem Rücken zum Spielfeld versonnen auf diese schöne Betonwand geschaut hat? Ein Moment wie das hässliche Gegenstück zum Kaiser auf dem Römer Rasen.
  • Warum schießt Poldi?
  • Würde Holger Badstuber eigentlich Rasmus Bengtsson im 50-Meter-Lauf besiegen? Die beiden hurtigen Abwehrflitzer scheinen beim gleichen Sprintcoach zu trainieren.
  • Warum Poldi?
  • Warum darf Müller nach 45 Minuten Zielflanken in den Unterring zunächst weitermachen, warum geht dann „Özil bester Mann“ raus – und wie kam der Bundes-Jogi auf den Gedanken, dass ein Gomez dem Spiel gut tun könnte?!
  • Poldi?

Über weiterführende Hinweise per Kommentar freuen wir uns sehr!

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.

4 Gedanken zu „Spiel der Fragezeichen“

  1. # ja, warum özil raus? hätte ja badstuber durch marin und poldi durch cacau ersetzen können…

    # und warum poldi?

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