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25. Mai 2010 · Fränck von Schleck · 5 Kommentare ·

Wenn man in aller Eile die Sportgazetten überfliegt, kann man schon mal ein Wort falsch lesen. Das kann unter Umständen zu schwerwiegenden semantischen Veränderungen führen. So wie bei diesem Satz aus dem Munde von Co-Jogi Hansi Flick.

“Wir haben einen großen Kater und müssen damit umgehen. Natürlich kommt so etwas in so einer wichtigen Phase immer ungelegen. Aber wir sind dennoch optimistisch.”

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Kategorie: Nationales Interesse

5 Kommentare

  • 1 wasendiego // 26. Mai 2010 um 9:33 Uhr

    Muuuuuuuuuuah! Wie geil ist das denn? Von wegen knallhartes Trainingslager. Ich glaube die deutsche Nationalelf will die Dänen von 1992 machen: am Strand liegen, saufen und dann spontan beim Turnier den Titel holen! :-)

  • 2 Fränck von Schleck // 26. Mai 2010 um 9:39 Uhr

    Vielleicht wird doch in alter Tradition wieder am Schlucksee (sic) trainiert?

  • 3 Wassermelonenmann // 26. Mai 2010 um 13:13 Uhr

    Bedenkliche Geschichte Herr Schleck – Kann mich entsinnen, dass beim Alkotest fragen kommen wie: Denken Sie morgens schon an Alkohol?!

    Empfehlung des Tages: Mehr Cola, weniger Havanna.

  • 4 Jürgen H.Nuta // 26. Mai 2010 um 13:26 Uhr

    @WMM: das erinnert mich an die eine karte bei dir an der pinnwand, die für die einen zwei tanzende frauen (o.s.ä.) zeigte und für die anderen ein glas wein…

  • 5 Franco Persico // 26. Mai 2010 um 16:40 Uhr

    Passend dazu sind ja die Berichte über steigende Pegel im Brandenburgischen.

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