Neues aus dem Fanblog (9)

Was gibt es Neues aus der Blogosphäre? Einige musikalische Hochlichter und ansonsten jede Menge CL-Frust und WM-Vorfreude.

  • Bayern unterlag Inter mit 0:2 im CL-Finale. Zechbauer verließ das Santiago Bernabeu trotzdem erhobenen Hauptes. Auf dem sportmedienblog scheint man der Meinung, dass der Erfolg „zu früh kam“. Die Milito-Show gibt es bei FANartisch nochmal zu bestaunen.
  • Scudetto und der Frittenmeister berichten von einer besonderen Puma-Aktion: The Hardchorus Song Contest. Ein Grandprix der Fußballfans. Die Deutschen haben sich dabei nicht für Lena Meyer-Landrut entschieden, sondern gehen mit dem Nicole-Klassiker „Ein bißchen Frieden“ an den Start. Momentan liegen die Franzosen vorne, die den Song ihres aktuellen Grandprix-Kandidaten Jessy Matador verwurstet haben. Der trägt den Namen „Allez Ola Olé“ und ist aufgrund dieser Eingängigkeit wohl auch der absolute Favorit:
  • Ebenfalls auf Fritten, Fußball & Bier findet Ihr eine schöne Zusammenstellung der Spitznamen der teilnehmenden WM-Nationen. Perfektes unnützes Halbwissen, mit dem man dann im richtigen Moment glänzen kann.
  • Die beiden Absteiger haben bereits ihre neuen Übungsleiter gefunden. Bei Hertha wurde Markus Babbel freudig begrüßt. Auch sein Vorgänger Friedhelm Funkel wurde von Scudetto und 18:48 freundlich an der Ruhr empfangen.
  • Den Fall Syndesmose fasst Jannik auf Entscheidend is auf’m Platz noch einmal zusammen und gibt einen Überblick über das Medienecho.

Autor: Franco Persico

Persico ist als gebürtiger Gaucho der geborene Dribbelkünstler. In jungen Jahren zog es ihn allerdings schon nach Europa, genauer nach Berlin-Neukölln, den Bezirk der Reichen und Schönen. Da auf ihn aber zunächst nur letzteres zutraf, heuerte er als Wasserträger in der Bezirksliga an und wurde dort umgehend Publikumsliebling und Stammgast im Vereinsheim. Es folgte ein dramatischer Aufstieg und Franco ist seitdem in den großen internationalen Stadien zu Hause. Auf dem Höhepunkt der Karriere folgte aber dann das Aus, vor allem wegen “Rücken” und “Knie”. Sein Expertenstatus in allen Lebenslagen sorgt nun dafür, dass Persico der geneigten Öffentlichkeit nicht den Rücken zudreht, sondern mit offenen Armen auf sie zugeht, und zwar mit einem Engagement bei der Mauertaktik. Als er hörte, dass auch Fränk und Jürgen mit an Bord sind, fiel die Entscheidung alles andere als schwer. Dieses Dreieck stellt die p-q-Formel des Erfolgs dar. Seinen Schwerpunkt lässt Persico bewusst offen, lässt aber durchscheinen, dass er auch etwas ausgefallenere Themen anschneiden wird. Als Beispiel nennt er diesbezüglich seine Leidenschaft für den japanischen Fußball, die er nicht wird verheimlichen können. Aber auch der einheimische Fußball in der Bundesrepublik wird nicht zu kurz kommen. Als bekennender Lokalpatriot will er HBSC zum Titel schreiben. In Liga zwo wird er als Pseudopunk und Salonsozialist natürlich die braun-weißen Farben des FC St. Pauli hochhalten.

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