Einmal gepoppt…

bellebete
"La Belle et la bête" aka "Die Brust und der Lümmel"

Ein Vulkan erschüttert Europa und ein Sexskandal erschüttert Frankreich. Sie sehen vor lauter Asche und Brüsten nicht mehr durch? Hier die nackten Fakten.

Meine Güte, der Fußball hat einen neuen Skandal. Es gibt offensichtlich tatsächlich Fußballspieler, die ihr hart verdientes Geld in den Puff tragen! Verheiratete Männer gehen fremd!! Wer hätte das denn gedacht? Die Frauenversteher von Mauertaktik zum Beispiel, denn das Prinzip ist nicht neu.

Dr. Theo Zwanziger sind fast Zepter und Reichsapfel aus der Hand gefallen, als ihm ein namenloser DFB-Lakai verkündete, dass es einen neuen Sexskandal im Fußball gibt. Doch schnell war klar: Hetero und Fußballspieler – das kann nicht in Deutschland sein. Stimmt, die Lebemänner aus Frankreich sind es, die am Pranger stehen. Jeder Stoß ein Franzos‘ oder so ähnlich und mittendrin Franck Ribery, Bayerns Vorzeigefummler, und zwei weitere Stars der französischen Nationalmannschaft. Doch im Blickpunkt steht die dralle Blondine Zahia „Doppel-“ D., zarte 18 Jahre und hauptberuflich Dirne, deren Dienste die feinen Herren Fi…hoppla…Kicker in Anspruch genommen haben sollen.

„Na und?!“, denkt sich da der Fachmann, doch die Presse überschlägt sich. Vom „Hurenskandal“ und der „Lolita-Hure“ oder der „Lolita-Falle“ ist zu lesen. Grund ist, dass das Busen-Bückstück zum vermeintlichen Tatzeitpunkt eben noch keine 18 Jahre gewesen ist. Und darauf stehen in unserem fröhlichen Nachbarland 3 Jahre Kerker und 50 Peitschenhiebe (ohne S/M-Aufpreis!). Allerdings sollen die Spieler von der Minderjährigkeit der gelernten Fleischfachverkäuferin nichts gewusst haben. Kann man sich auch gar nicht so richtig vorstellen, wie der Franck zu seiner Frau sagt: „Du Schatz, ich geh mal eben in den Himmel zu den 70 Jungfrauen“. Mal sehen, was die Ermittlungen noch so zutage fördern.

„Du Schwein hast mir meine Frau geklaut!“

Ein echter Klassiker beim Thema „Fußballer und fremde Frauen“ ist die Causa Effenberg. Der Edel-Prolo spannte einst seinem Teamkollegen Thomas Strunz die Frau aus und schrieb zu allem Überfluss auch noch ein Buch darüber. Bei Thomas Strunz wollte sich offenbar keine rechte Begeisterung für das junge Glück einstellen und so rief er den Frauendieb umgehend an und schimpfte wie ein Rohrspatz. „Was erlauben Strunz?“, dachte sich der Gescholtene und verdrückte auf den Schreck passenderweise erst einmal einen „kleinen Feigling“, wie Leser seines Buches wissen werden.

Ähnlich dämlich stellte sich Englands Ex-Kapitän John Terry an. Der Abwehrchef von Chelsea London sorgte ebenfalls mit einem fiesen Ehrenkodex-Foul für einen Skandal im englischen Fußball und begann eine Liaison mit einem Unterwäsche-Model. Das Problem: Terry ist im echten Leben verheiratet und das Unterwäsche-Model eigentlich Ex-Verlobte vom Kollegen Wayne Bridge. So weit bekannt, so gut. Das i-Tüpfelchen dieser Geschichte ist aber, dass Terry 2008 zum „Dad of the year“ gewählt. In London heißt es, dass Terry in diesem Jahr zum „Sugardaddy of the year“ kandidiert. Da gibt es aber derzeit große Konkurrenz.

(Bild: flickr.com / J&E’s photos)

4 Gedanken zu „Einmal gepoppt…“

  1. Riesiger Artikel mister Nuta.
    Was sagt eigentlich Allah dazu, das LeFrog fremdvögelt?

  2. So kann der Arbeitstag starten! Klasse Artikel am frühen Morgen, der mich wirklich sehr amüsiert hat. Weiter so Herr Nuta!

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