Fußball-Filmfest in Berlin

11mm-logoAb Samstag rollt in Berlin wieder der Ball – im Film. Vorhang auf für die 7. Ausgabe von „11 mm“!

Es ist wieder soweit. Am Samstag startet „11 mm“, das 7. Internationale Fußballfilmfestival im Berliner Kino Babylon-Mitte. Vom 13. bis 17. März sind jede Menge tolle Streifen zu sehen, die schier alle Facetten des Sports abdecken. Los geht es am Samstag um 17.00 Uhr mit dem schwedischen Film „Fimpen, der Knirps“, bei dem die Nationalelf der Schweden von 1974 mitwirkt. Special Guest: Torwartlegende Ronnie Hellström. Im weiteren Verlauf des Premierenabends gibt es „Togo“ zu sehen (Gäste: Otto Pfister und Bachirou Salou) sowie um 22.00 Uhr den Eric-Cantona-Film „Looking for Eric“, mit dem Ex-Profi in der Hauptrolle.

Auch im weiteren Verlauf des Festivals gibt es jede Menge Schmankerl. Feature-Filme wie „Teufelskicker“ (mit Benno Führmann und in Gastrollen Lukas Podolski und Philipp Lahm), „More than just a game“ über den Fußball auf der südafrikanischen Gefangeneninsel Robben Island, der bereits auf der Berlinale lief oder die Doppelvorführung zum Thema englischer Fußball mit dem Liverpool-Triumph in Istanbul („15 Minutes That Shook The World“) und der Hommage an Trainerlegende Brian Clough sind Teil des tollen Programms, das sich kein Fußballfan entgehen lassen sollte.

Zum vollständigen Festivalprogramm geht’s hier…

Auch einen Facebook-Auftritt hat das Festival. Alle Last-Minute-News, z.B. dass HSV-Ikone Jimmy Hartwig als Juror zugegen ist, finden sich dort.

Und zur Einstimmung noch der offizielle Festival-Trailer in Wallace-und-Gromit-Optik:

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.

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