Heute mit: Dem Mann, der die Bayern demütigte.
Er ist der Mann, den die Bayern-Fans nie vergessen werden. Nicht allein die Tatsache, dass Rabah Madjer den Münchnern 1987 mit seinem Tor den Pokal der Landesmeister aus den Händen riss, sondern die Art und Weise, wie Algeriens Stürmer den Ausgleich für den FC Porto schoss, bleibt unvergesslich. Im Fünfmeterraum freigespielt, beförderte Madjer den Ball mit der rechten Hacke ins Tor. Zwei Minuten später sorgte Juary für die Entscheidung. Madjer, in Algerien bis heute einer der meistverehrten Spieler, schienen deutsche Gegner besonders zu liegen. Fünf Jahre vor dem Cupfinale von Wien hatte Madjer mit seinem Treffer zum 1:0 die Auftaktniederlage des DFB-Teams bei der WM in Spanien eingeleitet.
Madjer gehörte mit Mittelfeldmotor Lakhdar Belloumi zur goldenen Generation der »Wüstenfüchse«, die sich 1982 und 1986 mehr als achtbar bei den Weltturnieren schlug und 1990 im eigenen Land den Afrika-Cup gewann (letzteres allerdings ohne Belloumi, der ab Ende 1989 wegen einer ihm vorgeworfenen Tätlichkeit gegen einen ägyptischen Fan international gesperrt war). 1987, im Jahr der Hacke, war Madjer auf dem Gipfel seiner Karriere und wurde zu »Afrikas Fußballer des Jahres« gewählt.
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2 Kommentare
1 inchster // 18. Jan 2010 um 18:01 Uhr
HERTHAMANIA!!!!!!!!!!
2 WM 1982: Doping-Vorwürfe gegen DFB-Gegner Algerien // 21. Nov 2011 um 19:20 Uhr
[...] 1982 Reportage sur L'équipe Nationale d'Algérie 1982 Mondial Espagne In Blogs gefunden: Rabah Madjer: Algeriens BayernKiller MAUERTAKTIK Fußball Rabah Madjer algerischer Nationalspieler schoss den FC Bayern 1987 im LandesmeisterFinale mit der [...]
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