Drunter und drüber geht es derzeit beim Hamburger SV. Gellende Pfiffe und “Hoffmann raus”-Rufe erntete der mäßig beliebte HSV-Vorstandsvorsitzende auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung. Grund: Die umstrittene Demission des sportlichen Leiters Dietmar “Dukaten-Didi” Beiersdorfer. Einziger prominenter Neuzugang an der Elbe ist bislang der Ex-Münchner Zé Roberto (erst 35). Nicht beirren von dem ganzen lästigen Vorbereitungs-Trara ließ sich derweil Aufsichtsratsmitglied und Ex-Profi Sergej Barbarez. Der Bosnier jettete vergangene Woche wie geplant ins Zocker-Mekka Las Vegas und nahm dort an der “World Series of Poker” teil. Zu hoffen bleibt, dass der HSV 2009/10 mehr Erfolg hat als “Mr. Deuce-High”. Barbarez flog an Tisch 54 bereits in der ersten Runde hochkant aus dem Turnier und konnte dann noch ein paar Tage das reiche Kulturangebot der Stadt genießen.
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2 Kommentare
1 Felix // 16. Jul 2009 um 9:58 Uhr
“Barbarez flog an Tisch 54 bereits in der ersten Runde hochkant aus dem Turnier und konnte dann noch ein paar Tage das reiche Kulturangebot der Stadt genießen.”
das Teilnehmerfeld bei der WSOP ist sehr groß und bereits an Tag 1A-D wird das Teilnehmerfeld bereits kräftig dezimiert. Für einen Amateurspieler ist es eher normal am ersten Tag rauszufliegen und keine Schande wie hier suggeriert.
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