Da macht es Peng…

Pech für Trainer-Ikone Peter Neururer („Wir fahren hin, hau’n die weg und fahren wieder zurück!“). Beim Training des MSV Duisburg wollte der verkannte Edeltechniker (ehemals aktiv in der Amateur-Oberliga) seinen Schützlingen die höchste Fußballkunst näherbringen und setzte zum legendären Okocha-Trick an. Neururers welkes Fleisch (54) rebellierte umgehend – in der Wade des passionierten Motorradfahrers knallte es wie im Auspuff seines Choppers. Neururer stellte flugs die Eigendiagnose: „Da muss was gerissen sein.“ Harley-Pit teilte noch schnell zwei Mannschaften ein und fiel dann an Ort und Stelle um. Die medizinische Abteilung gab alsbald Entwarnung. Es drohe keine Amputation, hieß es. (via RevierSport)

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.

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