Neues aus dem Fanblog (4)

Was der Rest der Online-Fußballszene in letzter Zeit verzapft hat:

  • Der Sportmedienblog ist der Ansicht, dass die Demontage von Nichtmehrganzsogrinsi-Klinsi durch den FCB-Vorstand bereits begonnen hat.
  • Schon etwas älter aber immer noch äußerst lesenswert: Das akribisch zusammen getragene Dossier „Doping im Fußball“ bei Welt Hertha Linke. Ralle Rangnick wurde damit neulich beim Einsteigen in den Mannschaftsbus gesichtet.
  • Einen Hinweis zur sinnvollen Fortsetzung unseres Telekolleg Aggressionsbewältigung geben die 5 Freunde im Abseits: „Schlag den Effe!“ (und Liebeskasper Boris B. („Bumm-Bumm, Teil 98“) ist auch mit von der Partie…)
  • Alkoholkranke englische Fußballspieler? Eine ähnlich exotische Spezies wie schwule Maskenbildner oder chinesische Chinesen. Ulrich von Berg widmet sich bei den 11 Freunden einem weiteren Fall: Tottenhams Jimmy Greaves.
  • Wem das alles nicht genug ist oder wer auch gerne mal über den Fußballrand hinausschaut, dem sei folgende Seite wärmstens empfohlen: Fußball resp. Sport satt!!

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.