In the Ghetto…

Diese Boatengs. Keine Woche vergeht, ohne dass die beiden Ghettokinder aus dem tiefsten Berliner Lumpenproletariat für Schlagzeilen übelster Sorte sorgen. Abwechselnd greifen die beiden Brüderlein in die Hieb- und Trittkiste und liefern den Stoff, der den deutschen Regenbogenwald am Leben erhält. Wahrhaft skandalös das alles, findet auch Mauertaktik – noch nie wurden Opa Herbergers Ideale („11 Gangmitglieder müsst ihr sein“) so missachtet!

Oben sehen wir übrigens Nesthäkchen Jerome, der kürzlich im Training Streit suchte und fand. Martin „El Torro“ Jol machte dem Treiben ein rasches Ende, ließ den albernen Albert den Rest des Trainings an der Eckfahne stehen und zerrte den Aggro-Berliner am Ohrläppchen in die Kabine.

Der King hatte es ja alles bereits vorhergesehen und noch vor Erscheinen der beiden unausgeglichenen Wedding-Crasher auf dieser unserer Welt verzweifelt Hilfe angefordert: „People, don’t you understand, the child needs a heeeelping hand?“ Vom King zum Prince: Kevin, d. Ä., treibt derzeit im Großraum Dortmund sein Unwesen und wurde dort bereits mehrfach vor den Kadi gezerrt. Mauertaktik hat seine Praktikanten-Armada bereits im Einbaum auf die Ruhr entsandt – wir bleiben dran und suchen derweil Zuflucht beim König unter Prinzen.

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.

3 Gedanken zu „In the Ghetto…“

  1. Ganz ehrlich, wenn mich jmd gefragt hätte, wer ordentlich Keile verdient hat, hätte ich direkt nach Rafinha auf Albert Streit verwiesen.
    Endlich fällt ein Boateng mal positiv auf.

  2. Also ich hab ja auch gehoert, dass die verschieden Vaeter haben, habs aus sicherer Quelle…

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