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Schlechter Stil: Müller mobbt Kuranyi!

12. Februar 2009 · Fränck von Schleck · 1 Kommentar ·

Im Streit zwischen dem ebenso ungeliebten wie torungefährlichen Kevin Kuranyi und seinem Manager Andreas Müller hat der Ex-Schalke-Profi am späten Mittwochabend noch einmal ein Kännchen Spiritus in die “glodernde Lut” (E. Stoiber) gekippt. Nach Mauertaktik-Informationen stahl sich Müller während des Länderspiels Deutschland gegen Norwegen (das K.K. eine Halbzeit lang von der Tribüne verfolgte) in die Geschäftsstelle des Ganzaltmeisters und veröffentlichte eine fiese Mobbing-Botschaft auf der Vereinswebsite. Inhalt: Kuranyi verlässt den Verein mit sofortiger Wirkung.

Am nächsten Morgen machte der polygame Salzseeschwimmer dann seinen perfiden Coup perfekt und veröffentlichte schlangenzüngig folgendes Statement auf schalke04.de: “Mit krimineller Energie ist die Homepage des FC Schalke 04 gehackt worden. Eine dort platzierte Meldung, wonach Kevin Kuranyi von seinen vertraglichen Pflichten entbunden und er vom Verein freigestellt worden sei, entbehrt jeglicher Grundlage und ist frei erfunden.” Mission erfüllt, M.!

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Kategorie: Bundesligen

1 Kommentar

  • 1 Feivelinho // 12. Feb 2009 um 20:44 Uhr

    Na, und (wenn schon)!!

    der Junge spielt nicht nur bei So5 (was schon Grund genug wäre um ihn für den Rest des Lebens zu mobben)
    er trifft auch keinen LKW – selbst wenn er 5m davon entfernt stünde

    da ist es doch völlig klar, dass die Schalker in Erinnernungen schwelgen und einem ein Youri Mulder wie der MESSIas vorkommt – GRUNDGÜTIGER!!

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