Schlechter Stil: Müller mobbt Kuranyi!

Im Streit zwischen dem ebenso ungeliebten wie torungefährlichen Kevin Kuranyi und seinem Manager Andreas Müller hat der Ex-Schalke-Profi am späten Mittwochabend noch einmal ein Kännchen Spiritus in die „glodernde Lut“ (E. Stoiber) gekippt. Nach Mauertaktik-Informationen stahl sich Müller während des Länderspiels Deutschland gegen Norwegen (das K.K. eine Halbzeit lang von der Tribüne verfolgte) in die Geschäftsstelle des Ganzaltmeisters und veröffentlichte eine fiese Mobbing-Botschaft auf der Vereinswebsite. Inhalt: Kuranyi verlässt den Verein mit sofortiger Wirkung.

Am nächsten Morgen machte der polygame Salzseeschwimmer dann seinen perfiden Coup perfekt und veröffentlichte schlangenzüngig folgendes Statement auf schalke04.de: „Mit krimineller Energie ist die Homepage des FC Schalke 04 gehackt worden. Eine dort platzierte Meldung, wonach Kevin Kuranyi von seinen vertraglichen Pflichten entbunden und er vom Verein freigestellt worden sei, entbehrt jeglicher Grundlage und ist frei erfunden.“ Mission erfüllt, M.!

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.

1 Gedanke zu „Schlechter Stil: Müller mobbt Kuranyi!“

  1. Na, und (wenn schon)!!

    der Junge spielt nicht nur bei So5 (was schon Grund genug wäre um ihn für den Rest des Lebens zu mobben)
    er trifft auch keinen LKW – selbst wenn er 5m davon entfernt stünde

    da ist es doch völlig klar, dass die Schalker in Erinnernungen schwelgen und einem ein Youri Mulder wie der MESSIas vorkommt – GRUNDGÜTIGER!!

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