Mauertakticker, 18. Spieltag

„Du – hast – die – Haaaare schön!!“, schallte es Mauertaktik-Türsteher Jürgen H. Nuta entgegen, als er am gestrigen Abend die Casa del Persico betrat. Für den Rückrunden-Auftakt des Mauertaktickers legte sich der mollige Feingeist eine Frise zu, die im Vergleich Mike Werners Haarpracht hübsch aussehen lässt…

Trotz dieses Haar-Ausfalls wird der Buli-Liveticker ab 15.15 Uhr wie geplant über die Bühne gehen. Neue Technik (NKOTB-Stick oder so), neues Design, alte Besetzung: Persico, H. Nuta & Schleck.

Wir begrüßen alle angeschlossenen Funkanstalten und unsere Fans, die den Weg zu Mauertaktik gefunden haben, um der Live-Konferenz des 18. Spieltags beizuwohnen. Wir, das sind – wie gewohnt – Franco Persico, Jürgen H. Nuta und meine Wenigkeit, Fränk von Schleck.

Die Hertha-Fans in der Runde (Persico, Nuta) sind außer Rand und Band. Sie rechnen fest damit, dass der Hauptstadtclub am Ende des Spieltags ganz oben stehen wird. Voraussetzung für dieses Szenario ist – neben einem Sieg der Berliner gegen Frankfurt – der von allen erwartete Auswärtserfolg von Herbstmeister Cottbus bei Aufsteiger Hoffenheim.

Timo Hildebrand, der verlorene Sohn der DFL, der nun in ihren warmen Schoß zurückgekehrt ist, will dies natürlich verhindern.

Im Studio heute ein alter Bekannter: Matze Sammer, der alte Motzki aus der Zone. Er hat sich von seiner Frau zu Weihnachten ein neues Brillengestell spendieren lassen. Weckt Erinnerungen an den Frontmann von Weezer.

Zu diesem Zeitpunkt (15:04 Uhr) ist noch völlig offen, ob wir tatsächlich live gehen. Erneut haben sich alle Halbgötter inklusive des bayrischen IT-Lieferanten Maltfredo gegen die Mauertaktierer verschworen. Gerade trudeln Bachelor und H. Nuta ein. Aber auch der leicht angetrunkene WLAN-Fachmann kann nichts mehr retten. Wieder mal sind wir also nicht live. Schade. Nun gut, es lässt sich nicht ändern. Ich gebe erstmal ab zu meinen beiden Kollegen.

Es übernimmt der mittlerweile komplett entnervte H.Nuta. Kackmist. Egal, nicht zu ändern, jetzt wird nur noch über Fußball geredet. Z.B. von Motzki und dem engelgelockten Premieremann. Ton gottseidank aus.

Neue Rhein-Neckar-Arena in Sinsheim sieht schmuck aus. Fränk v. Schleck fordert frei nach Egidius Braun die Umbenennung in „Dietmar-Hopp-seine-Frau-ihr-Stadion“ .

In Berlin tobt der Mopp. Premieremann bringt den Hauptstadt-Kalauer und faselt richtigerweise was von „bärenstarker Hinrunde der Berliner.“

In Hannover gewinnt Apachenjunge Marcelo die Platzwahl gegen Rob Enke, wirkt schon wieder so, als hätte er vorm Spiel Blut getrunken.

1. Min. Gleich die Riesenchance für Schlacke. Pfostenschuß von Farfan, Nachschuß Kobiaschvili aus 8 m übers leere Tor. Unglaublich. Würde Kuranyi spielen, hätte stattdessen er die Chance zunichte gemacht. Schade.

2. Min. Kai Dittmann aus Mannheim – quatsch, natürlich aus Sinsheim. Hier gibt’s heute sorbische Schlachteplatte. Die Lausitzer mit 20 Leuten am eigenen Strafraum. Der Bachelor lallt gerade „Der Dildo? Die Badewanne? Ja!“ Was hat der Typ gestern / heute schon alles gesoffen??

4. Min. Endlich Berlin. Hier rollt Steve von Bergen, Sohn der Dschungelkönigin, durchs Bild, guckt ähnlich wie seine Mutter nach einem tiefen Schluck Kakerlaken-Cocktail.

8. Min. TOR in Hannover. Pinto mit einer Mischung aus Befreiungsschlag und Sonntagsschuß ab in den Winkel. Neuer guckt, als wenn man ihm sein Lieblingsspielzeug weggenommen hätte. Bordon schwört Rache.

10. Min. TOOOR in Kölle. Doch nicht! Der Mann ohne Gesichtsmuskel, Ishiaku, stand beim Abstauben im Abseits. Glück für die Wölfe. Magath schmunzelt.
10. Min. In Dortmund passiert nicht viel. Leverkusens Adler hat den Ball, weiß nicht wohin damit. Der Schankraum fordert die Einwechslung von Gabor Kiraly und seiner Schlabberhose. Leider umsonst.

12. Min. Neues vom Bachelor. Verfügt gerade lallenderweise, daß Persico ihn nach Hause bringt, nachdem er „gemütlich sein Bier ausgetrunken hat.“ Ja, sicher.

15. Min. Angriffsversuche von Chosebuz in Sinsheim. Lächerlich. Ich geb ab an Schleck.

16. Min. Manuel Gräfe, dessen Stirn auch immer höher wird, pfeift die Hoffenheimer.

18. Min. Wir sind wieder in Hannover, wo der Premierista eine „ganz schlimme Fehlentscheidung“ ankündigt. Wir sind gespannt – und tatsächlich. Absichtliches Handspiel des Schalkers Höwedes im eigenen Strafraum. „Faustball“, hat H. Nuta richtig erkannt. Schiri Brych ahndet es nicht. Also weiter 11 gegen 11 im Niedersachsenstadion.

20. Min. TOOOR in Berlin! Der anwesende Hertha-Mob tickt aus. „Marko, Marko, Marko Panteliiiiic“, krakeelt Persico. Erster Torschuss der Gastgeber, der Balkan-Beau netzt mit dem rechten „Außenrist“ (H. Nuta) nach Verwirrung in der Hessen-Defense ein. Der langhaarige Serbe, der letzte Woche noch im Handball für sein sympathisches Heimatland richtig zulangte, freut sich wie ein kleines Kind und steckt sich die Murmel unters Jersey.

22. Min. „Die Blitztabelle geht runter wie Schweinefett“, formuliert der zufriedene Jay-Jay H. Nuta nobelpreisverdächtig. Es geht ab nach Dortmund, wo der neue schwatzgelbe Prinz seine „Body-Murat“-Frise zur Schau trägt. Sympathisch der Mann.

23. Min. Persico kam gerade des Bachelors Aufforderung nach und entsorgte den Dauerzecher. Die drollige Dribbel-Crew nun wieder unter sich.

25. Min. Wir sind in Stuttgart, wo der Pokalschreck gegen die 11-Punkte-Gladbacher spielt. Man könnte also fast sagen: Armut gegen Elend. Mal sehen, bislang noch nichts Nennenswertes aus dem Gottlieb-Daimler-Stadion. Der Premieremann sieht es richtig und sagt, man könne „getrost“ ins nächste Rund geben. Richtig so. Ab nach Sinsheim.

27. Min. Sinsheim, Hoffenheim, Mannheim. Wir sind verwirrt. Da, wo die TSG 1899 heute spielt, ist jedenfalls Heiner Brands Assistent Hansi Flick zu Gast. UND TOOOR! 1:0 Hoppenheim! Demba Ba lässt sich feiern, hat also wohl getroffen. Ba-Look-Alike Sanogo steht daneben und staunt, wie einfach man Tore erzielen kann. Vielleicht darf er ja auch nochmal ran. Persico wartet derweil mit unmotivierten Hertha-Fangesängen auf. Es geht nach Köln.

30. Min. „Kein Fußballspektakel“ ist in der Domstadt laut Premiere-Kommentator zu sehen. Persico drängelt, will endlich ran. Darf er.

33. Min. Nach dem Abenteuerurlaub mit unserem W-LAN-Fachmann hier im Kiez bin ich zurück. Es läuft immer noch Köln-Wolfsburg. Premiere will unbedingt wegschalten, aber „das Tor nehmen wir noch mit.“ Radu zum 1:0!

Hier erst 32. Min.: 11-MEEEEEEETAAAAAAAAA für Hertha „Ist das ein komisches Fußballspiel“, fabuliert Premiere. Pante zum Glück umgeholzt worden, kann nicht schießen. Cicero machts: aber wie … kann nich wahr sein, harmlose Rückgabe des Samba-Mannes. Ölf-Meter für Hertha, ein ganz spezielles Thema.

37. Min. Hannover – Schalke: es geht hin und her. Gelb für Pinto. Sergio, nicht Roberto. Enke mit Glanztat.

38. Min. Tor in Dortmund! Für den BVB. was ein Klops von Lukas Sinkewiecz (jetzt bei Milram), der Owomoyela anschießt – es resultiert eine perfekte Flanke für Frei, der per Kopfstoß einnetzt.

41. Min. Freistoß für die Hoffenheimer. Salihovic aber ungewohnt harmlos. Es wird eine Szene eingeblendet, in der Hildebrand sehr beherzt klärt. Premiere-Reporter ist sich des Regelwerks unsicher.

43. Min. H96-S04 immer noch sehr wild. Eigentlich müsste es 5:5 stehen. Schalke köpft bei leerem Tor an den Pfosten. Jetzt blutet Ernst wie ein „Mastschwein“ (Schleck).

44. Min. Grammatik-Rodeo bei Stuttgart-Gladbach. Nuta übt Kritik an Satzbau und Präpositionen von „Käpt’n Arschloch“, der hier für Premiere kommentiert.

45. Min. Der stille Barnetta noch mit einer Chance für Lederbusen, aber hier ertönt der Halbzeitpfiff: 1:0 für die schwatz-gelbe Macht.

Halbzeit, Blogwart Schleck stänkert und will übernehmen…

Sammer hat schon wieder ein neues Gestell auf dem Gewürzprüfer. Dem Dresden-Fan werden anscheinend minütlich neue Brillen gereicht. Und der Kaiser heute für die Außenwette in Sinsheim! Die Runde jubelt, denn der Blödelbarde und Ehrennationalspieler setzt zu seinem zeitlosen Hit „Gute Freunde“ im Duett mit Didi Hopp an. Gleich wird die Fanfreundschaft zwischen The Hoff und dem FCB bekannt gegeben. Das Ende des Abendlandes naht.

H. Nuta und Persico feixen in der Zwischenzeit über Hopps „Knolle“, die im weiteren Diskussionsverlauf von Nuta als „Suffzinken“ bezeichnet wird. Organspende von Udo Lattek? Jessica Castrop-Rauxel fragt derweil nach dem „weiteren Abendverlauf“ der beiden gesetzten Herren. Der Kaiser fliegt noch mit dem Heli nach Las Vegas, der 1899-Macher wird den Tag in der Karaoke-Loge der neuen Arena ausklingen lassen. Es geht weiter, ich rufe Jürgen H. Nuta!

Bevor’s weitergeht, noch etwas in eigener Sache: Die Mauertaktik-Praktikantin Viktoria heuert beim Film an und verläßt daher das Team. Wir danken für die super Unterstützung und wünschen für die weitere Zukunft alles Gute. (Persico und Schleck distanzieren sich. Eine Praktikantin haben sie in den Redaktionsräumen noch nie gesehen. Anm. der Red.)

2. HALBZEIT

45. Min. Los geht’s in Hannover. Fabs Ernst muß sich sein Runen-Tattoo auf der Pläte abkleben. Jetzt mit modischem Tierpflaster auf der Murmel.

46. Min. „Unter den Augen von Andi Köpke…“, beginnt Hansi Küpper einen Satz, den Persico mit „…sind Augenringe“ beendet. Weltklasse.

47. Min. Ex-Pornostar Kai Dittmann spricht derweil in Sinsheim das aus, was ganz Fußball-Deutschland schon lange weiß: „…Cottbus. Natürlich machen die wenig fürs Spiel“. Wichtiger Beitrag…

49. Min. Fast der Ausgleich in Dortmund, aber Kießling trifft nach einer Flanke nur den Querbalken.

52. Min. TOOOOOOOOOOOOOOOOOOORRRRRR in Berlin!!!! Wieder der Tor-Panter!!! Der Serbe dribbelt sich durch Freund und Feind und kloppt das Ding einfach aus 20 m an Pröll vorbei ins Tor. Ein Teufelskerl. Favre „jubelt“ mit.

53. Min. TOR in Berlin. Benjamin Köhler, mit Boateng-Gedenk-Haarteil, verkürzt im Gegenzug auf 1:2. Unschön. Rächt sich hier der verschossene Elfer?

55. Min. Premiere-Mann Tom Bayer erklärt gerade, daß Toni Kroos auf Leihbasis bis zum Saisonende nach Leverkusen wechselt! „Sind die denn beschissen“, entfährt es Schleck. Die Begründung „macht Sinn.“ Dem Jungen schön Spielpraxis geben und dann zurück zu den Bayern gehen lassen, ist in der Tat nicht richtig nachvollziehbar.

60. Min. Ich muß drüber nachdenken, gebe ab an Schleck.

61. Min. Hoffenheim wechselt den Keeper. Timo Hildebrand hat Aua und muss raus. D. Haas ist der neue, alte Keeper der Kraichgauer.

61. Min. Hoffenheims Spiel wird vom Kommentator als „hauchzart“ bezeichnet. Was er meint ist uns unklar. Ex-Lauterer Skela bekommt unterdessen „schön einen in die Eier“ (Persico).

63. Min. Wechsel nach Hannover. Schalke übt sich weiter im Glasklare-Chancen-Versemmeln. Das nimmt hier groteske Züge an. UND TOOORE in Dortmund und Hoffenheim. Leverkusen trifft in Form von Pätti Helmes aus kurzer Distanz. Kloppo weint, Labba feiert. Und in Sinsheim trifft Neuzugang Sanogo. Rangnick reißt die Stummelärmchen nach oben. Sein Wintermantel reißt unter den Achseln ein. Gelächter im Schankraum. „Was macht Energie?“, fragt Dittmann. Die Runde antwortet: „Absteigen.“

66. Min. TOOR in Stuttgart! „Reingeduselt“ von den Schwaben, genauer von Marica. Eigentlich ein Eigentor des Gladbacher Abwehrdeppen. „Was ein Lappen“, ärgert sich H. Nuta, der hier gerne die Gäste in Front gesehen hätte. Das Leben ist kein Picknick… Jetzt kommt Opa Schlumpf aka Olli Neuville.

67. Min. In Berlin hat Friedhelm Funkel Neuzugang Anthony Sabbini eingewechselt. Der „Bantu-Büffel“ (Nuta) soll hier in den letzten gut 20 Minuten – frei nach Badesalz – das ein oder andere Zebra mit der Hand fangen.

70. Min. Ab nach Dortmund. Der paraguayische Öltanker Exxon Valdez kommt. Verzweifelung offenbar beim schönen Klopp. Der nimmt nun immer öfter das Kinn aus der Daunenjacke und pöbelt gen Schiri-Gespann. Alles Show, meinen wir. UND TOOOR in KÖLN!

73. Min. Grafite mit dem 1:1 für Wolfsburg. Der Mann mit eingebauter Torgarantie trifft aus rund 20 Metern durch zwei Gegner hindurch (sic!). Die Domstadt schweigt. Hansi Küpper in Hannover wird gerufen.

75. Min. Während die Premiere-Freundschaftswerbung durchläuft, bekriegen sich hier die Mannschaften wie Protestanten und Katholiken im 17. Jahrhundert. Die Niedersachsen klammern sich an die 1:0-Führung. Kollege Persico springt ungeduldig auf und ab – er darf für die Schlussphase ans Ruder. Und ab!

77. Min. Immer noch bei Schalk-Nack. Hansi Küpper quasselt sich den Mund fusselig. Ein absurder Kick da! A-C Schulz im Bild.

79. Min. Hoffenheim jetzt mit beruhigender Führung gegen Cottbus. Nuta erzählt jetzt Witze. von Schleck lacht wie Ernie.

80. Min. Pante ist der geilste! Marko Babic jetzt drin („Geil!“ (Nuta)) Chancen hüben wie drüben. Ra-Ra-Rasputin (Boney M-Version von Raffael) und A. Sabbini vergeben

83. Min. Köln geht angeblich die Puste aus. Okubo, der Winterneuzugang von Vissel Kobe, mit Klassechance, aber gehalten.

84. Min. Tingeltangel-Tinga und der Rest der Kloppo-Crew jetzt mit Kampf und Glück gegen die Pillendreher.

85. Min. Tooor in Stuttgart. 2:0. Wo soll das mit Gladbach noch hinführen. Die Antwort ist recht einfach: Liga zwo.

87. Min. Die Möwe schwebt ein! Mit neuer Frisur!

89. Min. Schalke klärt im gegnerischen Strafraum. Heute extrem deppad. Es läuft inzwischen die Nachspielzeit. Freistoß für Schalke, dann wieder Freistoß für Hannover! – und Schluss!

90. Min.+ Es läuft die Endphase in den Stadien. Möwe-Intimus Gräfe pfeift auch in Sins/Hoffenheim ab. Berlin mit der letzten Kraft für die Verteidigung der Führung. „Abpfeifen!“ fordert nicht nur Nuta.

Überall Schluss – Fazit Persico: Der Spieltag begann schon mit einem schönem Hochlicht am gestrigen Tage: Bayern verliert in Hamburch. Ansonsten taten sich heute die meisten Mannschaften etwas schwer, Stuttgart kommt mit viel Glück zu einem 2:0 gegen die Niederrheiner aus Gladbach. Hoffenheim schnappt sich die Tabellenführung mit einem am Ende doch souveränen Sieg gegen die Lausitzer. Hertha weiter auf Titelkurs, siegt mit 2:1-Toren gegen die Hessen der Eintracht. Köln-Wolfsburg und Dortmund-Leverkusen mit langweiligen 1:1-en. Eine ganz eigene Geschichte lief heute im Niedersachsenstadion ab, wo sich nach Blut und Schweiß auf ein 1:0 für Hannover geeinigt wurde.

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.

2 Gedanken zu „Mauertakticker, 18. Spieltag“

  1. Hallo, Mauertaktickerer.
    Ich schreibe bewusst einen Kommentar VOR dem Anpfiff der Rückrunde, denn ich bin nicht nur ein cooler Typ, sondern auch ein Hellseher. Kompetenter als der aus Asterix, daher: Eintracht Frankfurt schlägt die Hertha mit 2:1.

    Viel Spaß beim Tickern
    und ich mach mich mal auf den Weg Richtung Olympiastadion.

    Tschüß.

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