Als Panenka schmunzelte… (Telekolleg Elfer-Chippen)

Am Dienstag Abend der einzige Lichtblick für alle Nicht-Bayern-Fans (neutrale Beobachter gibt es ja bei Bayern-Spielen nicht – jedenfalls keine, die zu unserer Zielgruppe gehören): Die lustlose Panenka-Persiflage des frechen Fronck.

Vorweg das Original…

Dass der Maier-Sepp sich gerne früh‘ niederlegt, wusste Panenka ja seit dem Spiel BRD – DDR anno 74. Der gallische Schlingel hat jedoch bei der WM 2006 nicht aufgepasst (wohl immer Sudoku gemacht und France Gall gehört, wenn die Grande Nation spielfrei hatte) – ansonsten hätte er sich gegen Zettel-Jens sicher nicht so… äh… verzettelt…

Wie man es richtig macht, kann sich Überzwerg Ribéry noch einmal beim Maître himself anschauen:

(Nachtrag zum DFB-Pokal: Das journalistische Highlight zum Pokalabend Numero 2 am Mittwoch kommt vom Kicker, der sich nicht zu fein war, das Spiel Dortmund gegen Bremen als „rassigen Pokalfight“ zu bezeichnen. Wir finden: Spätestens seit Obama ist Rasse wieder klasse!

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.