Mauertakti(c)ker, 17. Spieltag

Noch einmal legen wir uns richtig ins Zeug, bevor es dann in die wohlverdiente Winterpause geht. Der 17. Spieltag der Bundesliga steht an. Franco Persico und Fränk von Schleck sind zur Stelle und bedienen den Atari, um ab 15.15 Uhr für Live-Informationen zur Bundesliga-Konferenz zu sorgen. Hertha-Frosch Jay-Jay H. Nuta zündet derweil keine Verbalbengalos sondern verfolgt das Duell der brüderlichen Liebe Hertha vs. KSC im Olympiastadion. Folgende Partien hat Chefansetzer Franz Beckenbauer aus dem Hut gezaubert:

Stuttgart – Bayern; Bremen – Wolfsburg; Hamburg – Frankfurt; Leverkusen – Cottbus; Hertha – Karlsruhe; Hannover – Bielefeld; Bochum – Köln

Bis gleich!

Haben Sie noch etwas Geduld, Freunde des gepflegten Balls, in Bälde rollt die Wuchtel in den bundesdeutschen Stadien!

Fantastisch, das WLAN funktioniert. Ein hocherfreuter Fränk von Schleck meldet sich aus dem Szenebezirk der Szenebezirke, aus dem Herzen des Prenzlauer Berges also.

Kollege Persico stopft sich gerade noch nährstoffentleerten Müll in den Astralkörper. Er sollte gleich eintreffen.

Was erwartet uns heute? Nun, beim sogenannten Südgipfel treffen Babbels Brustring-Schwaben auf die freche Zirkustruppe um Klassenclown Franck aus der Hauptstadt des Freistaats. Die Bayern können mit einem Sieg die Hoffenheimer, die erst morgen dran sind, noch einmal RICHTIG nervös machen. Oder auch nicht.

Ansonsten trifft ein Teil der norddeutschen UEFA-Cup-Phalanx aufeinander. Bremen – Wolfsburg.

Hamburg gegen Frankfurt. Nord gegen Südwest. Wer kann sich hier selbst bescheren?

Leverkusen peilt den höchsten Saisonsieg gegen die Cottbusser an, die allerdings auswärts auch immer äußerst perfide auftreten, gerne mal den ein oder anderen Punkt ergaunern.

Hertha – Karlsruhe, Friede, Freude, Fanfreundschaft im Berliner Olympiastadion. Der KSC braucht die Punkte aber ganz schön dringend, Geschenke sind nicht zu erwarten.

Hannover – Bielefeld. Dieses Duell kann es, wie jeder mit gesundem Verstand gesegnete Mensch weiß, gar nicht geben. Deswegen werden auch von hier keine Meldungen erstattet. Das Ergebnis ist dann im Anschluss nachzulesen bei www.kicker.de.

Bochum – Köln. Ruhr gegen Rhein, Bochum benötigt jeden Punkt. Oder ist doch schon Plan B mit einer Rückkehr Peter Neururers zur Rückrunde geplant. Der tut ja alles dafür. Noch kein Sieg mit dem MSV.

So und da ist der Fast-Food-Freund. Ex-Milliardär Franjo Poothico übernimmt zeitgleich mit dem Ankick.

Und gleich der erste Treffer! 0:1 in Bremen. Die schlechteste Auswärtsmannschaft aller Zeiten (Wolfsburg) trifft durch Christl Gentner. Premiere:“Er legt ihn neben den Pfosten“. Allerdings ins Tor. Premiere bringt die Blitz-Tabelle.

Bayern heute wieder mit „Ditti“ Dittmann am Mic. Der zwölfte Mann von Grinsi-Klinsi. Wir mögen das nicht!

Tennisfreund Matthias Stach heute bei L’kusen gegen Cottbus. Er amüsiert sich über die ungleichen Zwillinge Angelov und Rangelov.

Tor in Berlin. „Johann“ Nicu (le chef) mit schöner Abnahme nach Cicero-Flanke. Hertha weiter auf Titelkurs.

Jürgen H. Nuta hat es bestimmt nicht gesehen, da sind wir uns einig. Wir rätseln noch ob Wurststand oder Abort.

Ruhr gegen Rhein noch ohne Podolski. Dafür mit Betonkopf McKenna.

Bremen gegen Wolfsburg. Nordderby? Bremen wie gewohnt: Beste Torchancen, aber nur eins ist konstant: die löchrige Abwehr.

Und das WLAN is weg … Katastrophe … diverse grandiöse Joki gehen im Internet-Nirvana unter.

Berlin zieht sich derweil auf dem Platz zurück. Im Stile einer (aber auch nur einer) Spitzenmannschaft. Hauptsache Pante spielt.

In Hamburg prangt groß das Banner der Freikirche „Der Hamburger Weg“. Pro-Reli-Supporter v. Schleck und Persike wittern Häresie.

Seltsame Laute im prenzlaubergischen Schankraum. Sind hier etwa „Bayernfans“ anwesend? Von Schleck wetzt sein Messer am Schleifstein.

Hertha versucht sich den Ball selbst reinzuhauen. Fanfreundschaft hin oder her, seid ihr denn jeck? KSC mit ca. 90 % Ballbesitz, aber ohne Torchancen.

Stuttgart – Bayern wirklich unerträglich. Dittmann will die Seligsprechung Riberys forcieren. Der ist heute leider verletzt. Tim Borowski (Weltklasse für Deutschland) ersetzt ihn.

Leverkusen gg. Cottbus ist nicht das erwartete Schlachtfest. 0 zu 0. Wir bestellen noch zwei Leberwurstbrote. Lecker!

HSV vs. Frankfurt. o zu 0. Arbeitsverweigerung in den meisten Stadien.

Und doch noch ein Toooooooor. Köln geht durch den Ahornbomber McKenna in Führung.

Und auch noch ein Tor in Studdgard. Khedira pflegt den Ball zum 1:0 ins Netz.

Es folgen Halbzeit und Werbung.

(Weiter geht es einstweilen mit dem Pausentee – und Fränk von Schleck…)

So liebe Freunde, wir sind hier kollektiv am speien. Das WLAN ist mal wieder im Podex, deswegen wird hier nun per Word weitergefaselt. Am Ende werden wir dies dann irgendwie in den Blog einfügen. Bis zur Rückrunde besteht da auf jeden Fall noch technischer Handlungsbedarf.

Fränk von Schleck wird die zweite Halbzeit begleiten. Kollege Persico schiebt familiäre Verpflichtungen vor und macht Anstalten, die Kneipe zu verlassen.

Noch ist überall Pause. Der Kaiser erfindet das Wort „Subjektivität“ neu, spricht Stuttgart jegliche Torchancen ab. Wir fragen uns: Wie kann der VfB dann 1:0 führen? Auch der Bundes-Jogi darf sich zum Südgipfel äußern. Der sprachbegabte Premiere-Reporter will des Nationaltrainers Meinung zur „Niveauqualität“ des Spiels einholen. Das ist die Elite der hiesigen Journaille!

Gleich geht es weiter. Persico ist ganz aufgeregt, hat die Familie vergessen, bleibt noch ein Weilchen. Nimmt jetzt den Ausdruck „Knallchargen“ in den Mund. Zusammenhang? Nicht bekannt.

Kyoto-Kloppo will uns einen Mitsubishi-Jeep (3,5 Liter auf 10 km) verticken. Wir lehnen ab. Brauchen erstmal funktionables WiFi. Hmpf. An dieser Stelle fordern wir: Freies WLAN für alle! Und: Free Mumia!

So, weider gehds. Im Bremer Weserstadion weht eine steife Brise. (Das „st“ ist im Willy-Brandtschen bzw. Helmut-Schmidtschen Dialekt auszusprechen). Das waren noch anständige (siehe oben) Staatsmänner (ebd.)

Genug des Schabernacks, wir schreiben Minute 47 im Weserstadion. 1:1 steht es hier, die Bremer nun „heiß wie Muschelsuppe“ (Persico), verlegen sich aufs Gegner-über-die-Bande-schubsen. „Unfair“, kreischt Premiere.

Walter Benjamin im Bild, wir sind also im Hamburger Volkspark. Wie Sie sicherlich schon bemerkt haben, verwendet die Mauertaktik-Redaktion die richtigen Namen der Spielstätten. FIFA-Unrat wie „Stadion Hamburg“ oder Zahnpasta-Sponsoren wie „SignalILONA“ sind uns fremd. Kein Kick vor zwei, Pro Fuffzehn-Dreißig und gegen Kommerz!

„Sehr fein“, entfährt es Persico, als wir in Berlin zu Gast sind. Aber AB NACH STUTTGART, hier TOOR!

Timbo Rowski trifft für die angestachelten Bayern kurz nach dem Wechsel. Minute 48! 1:1! Der Ex-Bremer, der im Film „Das Boot“ die Stunts für Herbert Grönemeyer abdrehte, stochert den Ballon nach einer schweinischen Hereingabe von rechts über die Kreidemarkierung.

Zum 38. Mal wird die Blitztabelle eingeblendet, die schlimmste Erfindung seit der ran-Datenbank. Was soll das?? Es geht hier doch um nix.

Minute 52 in der Reiner-Calmund-Arena. Uns ist unklar, warum Labbadias Kombinationskünstlern hier noch kein Treffer gelungen ist. Kusen erhöht nun aber das Tempo… Cottbus immerhin nun mit zwei Spielern in der gegnerischen Hälfte… und fast das 0:1!! Ex-FCKler Skela mit feiner Flanke von links und Ned Jelic rauscht haarscharf an der Wuchtel vorbei!!

Mauertaktik ruft Toto Kunde, der angeblich das Spiel Hannover – Bielefeld kommentiert. Eine plumpe Fälschung, ganz offensichtlich. Die Bilder sind schwarz-weiß, Kunde steht offenkundig auf dem Bad Driburger Weihnachtsmarkt und kommentiert drüber. Seit Peking 2008 haben wir gelernt, der Macht der Bilder zu widerstehen. Weiter nach Bochum. Hier wird tatsächlich gespielt.

„Marcel Koller mit Hertha-Schal“, gluckst der selige Persico. Kollers Team scheint so langsam hier der Hosenboden auf Grundeis zu gehen, immer noch steht es 0:1 aus Sicht der Ruhr-Anrainer.

Insgesamt wirklich noch nicht allzu viel passiert in den Arenen. Auch an der Alster steht es noch 0:0. Hamburg nun hoch und weit.

Torsten Kunde wird immer findiger, fantasiert sich bereits ein zweites Tor zusammen. Sehr amüsant. Wir sagen nicht für wen.

TOOR in Bochum. Jetzt fallen die Buden wie die Mirabellen im toskanischen Hochsommer. Dabrowski mit dem Ausgleich! Koller jubiliert. UND TOOR in Hamburg!

Schlag auf Schlag geht es weiter! The Original Penaltykiller Mladen Petric markiert den Führungstreffer für die Hanseaten. Eintracht-Keeper Pröll ärgert sich maßlos. Martin Jol, der im Profil einem spanischen Stier nicht unähnlich sieht, ist dagegen verständlicherweise entzückt. Und Hamburg will mehr, doch gerade noch geklärt. Eine Stunde gespielt.

TOOR in Bremen! Wir kommen nicht zur Ruhe, liebes Publikum! 2:1 Werder! Eigentor von Josué Kadison. Jessy malt heute ein dunkles Bild für ihn… Wohl doch noch ein halbwegs versöhnliches Ende des Kalenderjahres für den SVW.

Ab nach Stuttgart, Kai Dittmann berichtet von einem ruppigen Spiel. Rauf und runter geht es hier. „Chancen hüben wie drüben“, würde Heribert Faßbender an solch einer Stelle kommentieren. UND TOOR! Premiere hat mit feinem Näschen rechtzeitig weggeschaltet. Prompt geht es zurück.

Und was wir da sehen, schmeichelt dem Auge nicht. 1:2 durch Luca Toni, der den Ball mit der Innenseite des Schienbeins touchiert. Der Teufel, heute in schwarz-weißes Leder gewandet, hoppelt an Jens Lehmann vorbei ins lange Eck. Wenn Sie noch nie ein Toni-Tor gesehen haben, liebe Zuschauer…

Die Stuttgarter recht konsterniert, finden sich in einem „tiefen Loch“ wieder, wie der Amerikaner sagen würde. Persico verlässt endgültig das Lokal.

In Leverkusen geht Regentin Renate Auguste „am Stock“, wie uns berichtet wird. Enkel Wilhelm steht bereit, das Zepter zu übernehmen. Immer noch Null-Null hier. Es geht nach Berlin.

Wo der Mann fürs Grobe bei Mauertaktik, Jay-Jay H. Nuta, eingeblendet wird. Er hat sich den nackten Oberkörper (haarlos, unförmig) mit blau-weißer Fingerfarbe eingeschmiert und bietet einmal mehr seine Bodybuilder-Nummer „Amboss der Rabiator“ feil. Der Premieremann lacht sich scheckig. Und das 2:0 für die Hertha!! Der KSC in Trance, die Abwehrreihe sah H. Nuta auf der Videoleinwand, lag lachend am Boden, das nutzt Raketen-Domo aus und netzt eiskalt ein! „Es riecht nach Entscheidung“, ist sich Patrick Süskind am Mikro sicher.

75 Minuten gespielt. Es werden erneut Bilder aus dem Hannover der Vorkriegszeit eingeblendet. Toto Kunde hat sich gerade einen Glühwein mit Amaretto bestellt, lallt komische Laute in die Nacht.

UND TOOR in Leverkusen! Endlich! 1:0! Labbadias Haar weht im Wind – oder bebt er vor Rührung? Simon Rolfes schaltet nach einem abgefälschten Schussversuch am schnellsten und hämmert den Ball in die Maschen. Und da ist sie wieder, die Blitztabelle! Ein wahrhaft emsiger Praktikant da in den Premiere-Katakomben.

Ab nach Schwaben. Bastürk bei der Heimmannschaft in der Partie. Schweini bei den Bayern raus, Andreas Trottl dafür im Spiel. Endlich können wir diesen plumpesten aller Namenskalauer mal hier unterbringen!

Mario Gomez wurde bereits in Halbzeit 1 eingewechselt, fungiert jetzt hier als potentieller Heilsbringer. Konter Bayern, Altintop steil auf Klöschen, doch Jens Nazionale hat aufgepasst und ist zuerst am Ball.

Das Premiere-Bild gleicht übrigens immer mehr einer Werbetafel à la DSF. Oben laufen permanent abstruse Ankündigungen wie „FIFA WM 2010“ durch. Fehlt nur noch der „Hot Button“ und ein Ex-Big-Brother-Container-Bewohner. Wir können dies berichten, wertes Publikum, da die Mannschaften gerade kollektiv „durchschnaufen“, wie Jogi Löw sagen würde.

Wolfsburg drückt in Bremen, Riese Madlung mit Riesen-Kopfballchance. Rosenberg vertändelt im Gegenzug. UND ROT in Bochum!

Gelb-Rot sogar! Der Kölner Dauerbrenner Geromel mit eigentlich harmlosem Foul an der Seitenlinie. Das war’s für den Spieler, der bislang alle Spiele durchgespielt hatte. UND TOOR in Berlin!

Jürgen H. Nuta macht den Flitzer! Er lässt Drobny und Ordner aussteigen und springt ins Netz des Hertha-Tors. Denn es steht 3:0 für die Hechta. Das Spiel ist noch unterbrochen, während der Mauertaktik-Redakteur nun sorgsam aus dem Netz gepellt wird.

Derweil ROT in Stuttgart. Massimo Oddo fliegt völlig zu Recht nach einem Kung-Fu-Tritt, der E. Cantona zur Ehre gereicht! Und schon wieder TOOR in Berlin!

4:0! Raffael schießt Richtung Tor, Jürgen H. Nuta, der neben dem Pfosten lauerte, sprintet erneut ins Feld und besorgt das Debakel für den KSC. Der Schiri drückt beide Augen zu und erkennt den Treffer an.

UND TOOR in Köln, 88. Minute. 1:2 aus Sicht der Bochumer, Köln macht hier in Unterzahl den vermeintlichen Siegtreffer. Das ist jaanz, jaanz bitter für Kollers Mannen.

Wir sind noch mal in Leverkusen. Das von vielen erwartete Schützenfest blieb aus. Die Calli-Diät greift auch hier: Trennkost statt Cordon Bleu mit Knödeln. UND DA IST DAS 1:1 !!! Unglaublich! Cottbus trifft in der Nachspielzeit! UND TOOR in Stuttgart!

Das 2:2!! Rensing Norgay, von der Höhenkrankheit gezeichnet, faustet ganz mies nach einer Ecke, Sammy Deluxe mit feinem Drehschuss unter die Latte! Ganz Sinsheim jubelt.

Und SCHLUSS in Stuttgart. 2:2, ein Klasse-Rasse-Super-Duper-Spiel! Hoffenheim kann nun mit einem Unentschieden morgen Herbstmeister werden.

Schluss auch in Bochum, C. Daum weiter auf Höhenflug, keine Spur von Sauerstoffarmut jedoch bei den Domstädtern, die alle drei Punkte aus dem Ruhrstadion entführen.

Überall Schluss. Wir reichen noch den Cottbusser Ausgleichsschützen nach: Der tapsige Panda Shao war’s.

Der HSV freut sich über drei Punkte, Frankfurt mit der dritten Pleite nacheinander auf fremden Platz. Hertha mit Kantersieg dank des entrückten Jay-Jay H. Nuta. Und Bremen gewinnt ebenfalls, weist die VW-Städter in die Schranken.

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.

6 Gedanken zu „Mauertakti(c)ker, 17. Spieltag“

  1. übersetze gerade niederländisch, um meine neue volvodame besser zu verstehen, früher hat das rudi für mich gemacht, kann er nun nicht mehr, atze ist auch wieder keine hilfe, träumt vom aufstieg und neuen scheingeschäften, ticker tickt im hintergrund

  2. warum wird hier eigentlihc nicht mit EINEM Wort der Erfolg von BorussiaD gefeiert:(

    …ich glaub ich leg mich mal (wieder) ne Runde aufs Ohr – in der BuLi passiert ja heut nichts relevantes

  3. undWARUM? kann keiner mal bitteschön dem Toni vor seine langen Stelzen treten???
    Ich kann diesen Lullatsch nicht übern Platz trampeln sehn!!

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