George Best (1946 – 2005)

Gestern jährte sich George Bests Tod zum dritten Mal. Der legendäre nordirische Dribbelkünstler wurde nicht einmal 60 Jahre alt, weil er sich schon während und dann in verstärktem Maße nach seiner aktiven Karriere dem Alkohol verschrieb. Seine Glanzzeit erlebte er im Dress von Manchester United. Neben seinen Zaubereien auf dem Rasen blieben auch viele markige Sprüche des „Belfast Boy“ in Erinnerung. Eine großartige Hommage gibt es bei 11 Freunde. Für die, die „Georgie“ nie live spielen sahen, gibt es Videozeugnisse wie Hellmuth Costards Film „Fußball wie noch nie“ – oder Clips wie den folgenden…

„They can’t take that away from me.“

Autor: Fränck von Schleck

Fränck von Schleck ist in seiner Heimat eine veritable Legende. Als erster luxemburgischer Blogger überhaupt zog er aus, das gemütliche Kleinherzogtum im Herzen Europas in aller Fußballwelt bekannt zu machen. Der alte Spezi von Buli-Urgestein Jeff Strasser kann den nötigen Draht in die Beletage des internationalen Fußballs vorweisen. Oft angesprochen wird von Schleck auf die bizarren Umlautformationen in seinem Vornamen. Der uneheliche Sohn des bärbeißigen Alttrainers, Tee-Fau-Experten und Weizenanbauers Smudo L. wendete hierfür im Jahre 1994 die damals gültige Zweipunkteregel an. Der smarte Beneluchs wollte damit nach Insiderinformationen speziell in seiner Wahlheimat Berlin (Ost) günstig Sympathiepunkte hamstern. Die letzeburger Labertasche schreibt nach eigener Aussage über alles, was ihm unter die flinken Finger kommt. Saufkumpan Strasser rang ihm am Ende einer mehrtägigen Zechtour weiland das Versprechen ab, mit besonderer Inbrunst über den strauchelnden Pfälzer Traditionsverein zu berichten, bei dem Strasser einst beschäftigt war. Aber auch sonst gibt es kaum ein Thema, das vor der spitzen Feder von der Lützelburg sicher wäre.